“Mein Hund zieht an der Leine” – was tun?

Nächster Termin: Samstag 10.März 2012 13:30 – 15:30 In diesem speziellen Workshop zeigen wir Ihnen wie Sie effizient die Leinenführigkeit mit Ihrem Vierbeiner üben sollten, wie sie erfolgreich die Führungskompetenz erwerben und Ihrem Hund Spaß & Freude am “Leine gehen” vermitteln. Dauer: 13:30 bis 15:30 Kosten: € 60 Nächster Termin: Samatag 10.03.2012 Unsere Hundekurse finden… [Weiter]

Tiersitting

TIERSITTER – TIERLIEBHABER ALS BERUF

Hauskatzenbaby Nela und Terrier Mix WinniTiere zu betreuen ist eine einmalige Gelegenheit die verschiedensten Tierarten kennen und lieben zu lernen. Der Tiersitter ist das Bindeglied zwischen den zu betreuenden Tieren und deren Besitzer. Eine verantwortungsvolle Tätigkeit die sehr viel Vertrauen und Einfühlungsvermögen verlangt. Nicht nur, dass sich der Tiersitter in den intimen Bereichen der Menschen aufhält, so wird ihm auch für einen gewissen Zeitraum die Verantwortung über ein Tier übertragen, das nicht sein Eigen ist. Diese Verantwortung wird sehr oft unterschätzt. Man darf nähmlich nicht vergessen, dass es sich dabei um ein Lebewesen handelt, das ohne der Betreuung durch den Menschen eventuell nicht überleben

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DER HUNDESITTER

DER BERUF DES HUNDESITTERS

Hunde beim Baden

Der Beruf des Hundesitters ist sehr abwechslungsreich und verlangt viel Geduld, Zuverlässigkeit, Ausdauer, Loyalität und Einfühlsamkeit. Als Hundesitter hat man nicht nur die Aufgabe den zu betreuenden Hund den nötigen Auslauf zu ermöglichen, sondern auch sein Verhalten zu beobachten, mitzuhelfen ihn zu erziehen, ihn zu beschützen und zu pflegen, zu respektieren, mit ihm zu spielen, ihn in aller Ruhe Gassigehen zu lassen, sein soziales Umfeld durch das Zusammentreffen mit anderen Artgenossen zu fördern u.v.a.m.. Durch eine regelmäßige Betreuung kann zwischen dem Hundesitter und dem Hund eine besondere Freundschaft entstehen

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HUNDEERZIEHUNG

NUR EIN ERZOGENER HUND IST AUCH EIN FREIER HUND!

Black-Coated Retriever Weibchen Hestia beim AuskühlenGrenzenloser Freiraum ist der Ursprung aller Probleme! Es ist aber entscheidend, dass Hunde, trotz aller Konsequenz die der Mensch nun mal setzen muss, ein Anrecht auf einen freundlichen und kompetenten Rudelführer haben, dessen Reaktionen, Handlungen und Maßnahmen sie auch verstehen. Druck und Gewalt haben nichts mit Erziehung zutun und bewirken oft das Gegenteil. Konsequente Führung hängt von einfühlsamen Kommunikation ab, die dem Hund auch mittels richtiger Körpersprache klare Signale sendet.

Positive Bestärkung, anstatt gewaltsamer Unterwerfung ist unser Leitmotto.